Kinder sind Macher, keine Zuschauer.
Dein Kind spricht mit Loo, um Spiele zu erfinden, Schulthemen zu vertiefen und eigenen Fragen nachzugehen.

Drei Dinge, die dein Kind mit Loo macht.
Derselbe KI-Kumpel, derselbe Sprach-Flow. Eine andere Art von Sitzung.

Ein Spiel bauen
Dein Kind erfindet ein echtes Videospiel allein durch Sprechen. Loo baut mit, dein Kind bleibt der Autor. Das fertige Spiel geht per Link oder QR-Code an Oma.

In die Schule eintauchen
Vulkane? Brüche? Der Wasserkreislauf? Dein Kind erzählt Loo, was es gerade in der Schule lernt, und geht weiter, als jedes Arbeitsblatt es könnte.

Einer Neugier nachgehen
Warum ist der Himmel blau? Wie denken Kraken? Was auch immer dein Kind laut fragt, Loo macht daraus ein echtes Gespräch, keine Liste von Suchergebnissen.
So funktioniert's
Hier am Beispiel eines Spiels. Derselbe Sprach-Flow funktioniert auch für Schulthemen und Neugier.

Stell es dir vor
Dein Kind träumt sich ein Spiel aus. Ein Piraten-Labyrinth, eine fliegende Katze, ein Rätsel für Oma. Es erzählt es Loo mit eigenen Worten.

Baut es gemeinsam
Loo stellt Fragen, schlägt Ideen vor und baut das Spiel live, während dein Kind entscheidet, was als Nächstes passiert. Dein Kind ist der Autor. Loo ist der Assistent.

Mit Stolz teilen
Das fertige Spiel funktioniert sofort. Dein Kind schickt es per Link oder QR-Code an Oma, Freunde oder den Familientisch und sieht zu, wie andere spielen, was es gemacht hat.
Schau, wie Loo ein Kind beim ersten Spiel begleitet.
Für Eltern, die wollen, dass Bildschirmzeit etwas bedeutet.
Dein Kind erschafft, lernt und entdeckt. Du behältst die Kontrolle über den Rest.
Bei Buildaloo bedeutet „etwas":
Selbst machen, nicht nur zuschauen.
Dein Kind erfindet Spiele mit Loo: Piratenlabyrinthe, fliegende Katzen, ein Puzzle für Oma. Echte Spiele zum Teilen.
Schulthemen, die über das Arbeitsblatt hinausgehen.
Vulkane, Brüche, der Wasserkreislauf. Was auch immer dein Kind in der Schule lernt, Loo geht weiter.
Fragen, die eine echte Antwort bekommen.
„Warum ist der Himmel blau?" wird zu einem Gespräch, nicht zu einem Suchergebnis, an dem sie vorbeiscrollen.
Stimme und Ideen, kein stilles Scrollen.
Mit Loo zu sprechen heißt, dass dein Kind die ganze Zeit Worte und Gedanken laut formt.
Du behältst die Kontrolle
Eltern-Dashboard
Sieh, was dein Kind baut, lies Gesprächszusammenfassungen und prüfe jedes erstellte Spiel.
Tägliche Limits
Leg fest, wie viel Zeit dein Kind pro Tag verbringt. Loo sagt sanft Bescheid, wenn es Zeit ist aufzuhören.
Inhaltsmoderation
Alle Gespräche werden auf Sicherheit überwacht. Erhalte Benachrichtigungen, wenn etwas deine Aufmerksamkeit braucht.
Häufige Fragen
Ja. Loo hilft deinem Kind auch dabei, Schulthemen zu vertiefen, ob Vulkane, Brüche oder der Wasserkreislauf, und verwandelt eigene Fragen (zum Beispiel „Warum ist der Himmel blau?“) in echte Gespräche statt Suchergebnisse. Derselbe sprachbasierte Ablauf, drei verschiedene Arten von Sitzungen.
Was Eltern erleben
“Sie schaut nicht jemand anderem beim Spielen zu, sie macht ihre eigenen Spiele. Das verändert, wie sich der Abend bei uns anfühlt.”
“Er hat sein erstes Spiel in zehn Minuten gebaut und die ganze Familie damit spielen lassen. Ich habe ihn noch nie so stolz auf einen Bildschirm gesehen.”
“Ich vertraue dem Produkt. Keine Werbung, kein offener Chat, keine endlosen Sackgassen. Er erschafft, er stellt Fragen und kommt am nächsten Tag wieder, um mehr zu lernen.”